27 Jul Erfrischt euch!

Graff FF Filmproduktion Ebertplatz

Aufnahmen am Ebertplatz Köln mit dem Team

Es war eine harte Woche mit Temperaturen bis 38°, aber das Team hat durchgehalten und auch bei zu viel Sonnenschein nicht die Nerven verloren. Ein Bravo geht sowieso an das Team der vergangenen Wochen und Monate! Franzi, Elias und Danny, die sich in der Ausbildung zu Informations- bzw. Gestaltungstechnischen Assistenten befinden, gehen nach ihren Pflichtpraktika in den verdienten Sommerurlaub, Lara verlässt uns auch leider schon in der kommenden Woche. Alle vier kenne ich fast nur noch in Sommerhosen, in diesem Jahrhundertsommer 2018.

Erfrischt euch in den Sommerferien!

Wir haben den Brunnen am Ebertplatz ausprobiert und abgedreht, der nach langem Stillstand wieder in Funktion genommen wurde. Dort tummelte sich eine illustre Schar abkühlungsfreudiger Kölnerinnen und Kölner. Der Platz bietet echte Erfrischung an einem Hochsommertag. Auch erfrischend kann es am Rhein sein, wo wir in der letzten Woche Petra Johanna Barfs begegneten, die mit Kanu Station in Köln machte. Ihr Bericht über das Erlebnis, in einer Nussschale durch den Mittelrhein zu reisen, wird heute in unseren Websitefilms-Neuigkeiten veröffentlicht. Für das Team bot der Auftrag jedoch wenig Erfrischung, denn Arbeit ist Arbeit, auch wenn sie Spaß macht. Zeit, um viel zu Plantschen und zu Entspannen war jedenfalls nicht. Erfrischung können sich die vier ausgiebigst in ihren Sommerferien holen. Wir wünschen ihnen, dass der Sommer noch ein bisschen länger „hot“ bleibt!

Filme der Woche

In unseren Filmen der Woche zelebrieren wir dieses Team noch einmal feierlich. Wir haben schöne Filme gemacht in den letzten drei Monaten, auf die die AbsolventInnen stolz sein können! Im Schauspieltraining, in der Kameraarbeit und in der Postproduktion wurden hier astreine Ergebnisse erzielt, die sich sehen lassen. Die Ladys und Gents die in den gefeatureten Filmen Rollen besetzen, haben die Clips entwickelt und produziert. Da steckt viel Arbeit hinter den Kulissen drin. Viel körperliche Arbeit am Set, viel Geduld, viel geistige Arbeit vor und nach der Produktion. Sie hatten den Raum, sich mit dieser Arbeit zu entwickeln. Und auch wenn es manchmal stressig war: Gut gemacht!

 

 

 

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